Mittwoch, 12. März 2014

Finanzierung steht und Dachboden

Endlich!!! Heute waren wir bei der Bank und haben unsere Kreditverträge unterschrieben. Stehen tut das ganze schon lange, allerdings hat es in der Sachbearbeitung ein bisschen länger gedauert. Aber egal, es steht und ist unterschrieben.

Danach waren wir dann noch bei einer Familie die bereits mit Nissen Massivhaus ein Haus in ähnlicher Größe gebaut hat. Dort waren wir um uns den Dachboden anzuschauen, der bei einem Haus unserer Größe mit einer Dachneigung von 45° entspricht. Unser Entschluss... Es reicht um da oben vielleicht mal einen Schreibtisch sowie ein Gästebett hinzustellen. Also, der Plan bleibt bestehen :)

Montag, 10. März 2014

Grundrisse und Picknick

Eigentlich hatten wir ja schon einen Grundriss mit dem wir recht zufrieden waren. Doch eben nur recht und nicht so ganz. Deswegen haben wir uns noch mal zusammen gesetzt und überlegt, was uns nervt, und was wir dagegen tun können.

Mit einer neuen Idee sind wir am Mittwoch zu Nissen gefahren um die letzten Dinge zu besprechen. Die Idee war zwar noch nicht ganz ausgereift, weil wir ja auch immer nicht wissen was geht, du was geht nicht. Natürlich haben wir Herrn Hepp unsere Idee vorgestellt die er auch sehr gut aufgenommen hat und uns bei der Vollendung der Idee geholfen.
Am Ende des Gesprächs waren wir deutlich schlauer und sind mit einem sehr guten Bauchgefühl gegangen. Das wir super!!!

Hier die Grundrisszeichnungen die schon da sind ;)

Erdgeschoss
Dachgeschoss

Am Sonntag war hier super schönes Wetter 20°C und Sonne satt und das Anfang März. Das tolle Wetter haben wir natürlich genutzt um unser Grundstück zu besuchen. Unsere Freunde, Holger und Andrea, haben uns abgeholt, da die das Grundstück auch noch nicht kannten. Und zum ersten mal konnten wir quer über unser Grundstück laufen, ohne im Schlamm zu versinken ;)


Mit Picknickdecke, Kaffee und Kuchen ausgerüstet sind wir zum Grundstückgefahren und saßen auf unserem Acker, habe die Sonne genossen und geguckt wo das Haus denn genau hinkommt. Das war der Oberknaller. Danach haben wir noch ein paar Bodenverbesserer gesäht, ich weis totaler Blödsinn und viel zu früh, aber vielleicht wachsen die ja und dann freue wir uns, wenn zum Grundstück kommen. Am Abend sind wir dann noch in die Pizzeria um die Ecke und haben den Tag in Ruhe ausklingen lassen.

Mittwoch, 26. Februar 2014

Notartermin

Heute waren wir beim Notar. Klar waren wir vorher leicht nervös, aber das ganze läuft dann ja doch rechet nüchtern ab. Der Notar hat den Vertrag vorgelesen, aber auch jeden Absatz nochmal für nicht Fachchinesisch-Versteher übersetzt. Wir haben also auch alles verstanden was wir unterschrieben haben. Jetzt kann niemand uns das Grundstück mehr streitig machen, außer wir bezahlen nicht. Juhuuu!!!

Danach haben wir uns mit meinen Eltern am Grundstück getroffen, erstmal mit Sekt angestoßen und drei mal aufs Grundstück gespuckt. Soll Glück bringen. Danach sind wir dann gemeinsam beim Italiener ums Eck essen gegangen.

Sonntag, 9. Februar 2014

Nachbarn und Klinkersuche

Heute waren wir noch mal am Grundstück und da das Wetter schön war, wollten wir mal die ersten Fotos machen. Angekommen am Grundstück fing es an zu regnen, aber dies konnte unsere Stimmung nicht trüben, sodass wir fleißig am Planen der Auffahrt waren. Dabei haben wir dann schon mal unsere Nachbarin kennengelernt und Nummern ausgetauscht, man könnte ja mal was von einander Wissen wollen und natürlich auch mal nen Käffchen trinken gehen um sich auszutauschen. Wir möchten ja schließlich lange nebeneinander wohnen. Auf Gute Nachbarschaft.

Da das Wetter schlecht wurde, entschieden wir uns noch mal nach Klinkern zu gucken, von unserer Nachbarin erfuhren wir dass Schönberg sehr zu empfehlen ist. Also hin gefahren und siehe da... Da gibt es wirklich ganz Schöne, die wir uns gut vorstellen können. Mal sehen welcher es im Endeffekt wird.

Donnerstag, 9. Januar 2014

Bauträger

Ein langer Ritt mit diversen Gesprächen mit verschiedenen Bauträgern liegt hinter uns. Was man da nicht alles bei erlebt. Gespräche hatten wir mit:
  • Team Massivhaus
  • Dan Concept
  • Olwo Haus
  • Hasselhuhn
  • Nissen Massivhaus
  • Böttcher Haus
Bei den Angeboten war alles dabei, bei dem einen haben wir eine Preisgrenze festgelegt und er sagte immer nur "das passt schon, zur Not schenke ich Ihnen das"... Das Ergebnis war, dass das Angebot schlappe 50.000 Euro über dem genannten Budget lag. Von einem anderen haben wir bis heute kein vernünftiges Angebot erhalten.

Hinzu kommt, dass einem jeder etwas anderes von Technik erzählt. Der eine sagt eine dezentrale Belüftungsanlage, der nächste ein zentrale Lüftungsanlage. Einige sagen ohne Solar kommen sie nicht auf KFW 70 und wieder andere machen dies möglich. Am Ende muss man sich alles anhören und das Bauchgefühl entscheiden lassen.

Den Zuschlag erhalten hat Nissen Massivhaus. Das Gespräch war sehr nett und aufschlussreich. Unser Bauchgefühl stimmt, und Freunde, die mit Ihm bauen sind sehr zufrieden. Nicht ganz unwichtig ist auch, dass der Preis stimmt.

Samstag, 7. Dezember 2013

Die Eisenbahn

Unser schöne unverbaubarer Blick wird ein bisschen getrübt durch die Eisenbahn, diese fährt zwar nur am Wochenende und ist ein altes Ding, aber sie soll ausgebaut werden. Und zwar zu einer stündlichen fahrenden Bahn zwischen Schönberg und Kiel.

Da wir nicht genau wussten in wie weit man diese Bahn hört sind wir am 6. Dezember mit meinen Eltern zum Grundstück gefahren um uns anzuhören, wie laut denn eigentlich die Bahn ist, denn an diesem Tag für die Museumbahn. Die Bahn kam, der Nikolaus winkte uns zu und wir hörten ... nichts.

Gut, die Bahnschiene macht uns also keine Sorgen, allerdings soll in nicht weiter Entfernung, ca. 300m ein neuer Bahnhof für eben diese Bahn entstehen. Nur wie laut ist son oller Bahnhof, wenn ein Zug einfährt. Kurzerhand sind wir nach Raisdorf zum Bahnhof gefahren und hörten uns einen einfahrenden Zug an... und zu hören war mal wieder ... nichts.

So ein Glück, dadurch bekommen wir also eine super Anbindung an Kiel, einen kleinen Schandfleck den man durch geschickte Bepflanzung nicht mehr sieht und ein super Grundstück.

Sonntag, 1. Dezember 2013

Wie alles begann...

Eigentlich wollten wir nur ins Kino gehen, da wir allerdings noch ein bisschen Zeit hatten sind wir noch ein bisschen durch das beschauliche Preetz geschlendert. Da es schon lange unser Traum ist ein eigenes Haus zu bauen haben wir uns bei einem Immobilienmakler in die Fenster geguckt und Matze sagte nur die kleinen Worte: „Bei den Zinsen sollte wir uns doch mal Gedanken machen…“

Wie ich so bin, habe ich gleich am nächsten Tag das Internet nach aktuellen Baugebieten in der Nähe von Kiel abgesucht. Bei der Suche bin ich dann über das Baugebiet in Schönkirchen gestolpert. Da ist bereits der erste Teilabschnitt fertig gestellt. Der zweite Teilabschnitt hingegen ist noch nicht angefangen. Dementsprechend waren noch ein paar Grundstücke frei. Wir sprachen abends darüber und dachten: „Wir könnten ja mal bei der Sparkasse anrufen und nachfragen, welche Grundstücke denn noch frei sind.“

Da ich sowieso frei hatte rief ich morgens bei der Sparkasse an um mich einfach mal zu erkundigen. Eine Karte mit den freien Grundstücken schickte ich Matze zu. Wir telefonierten kurz und entschieden uns einfach mal wirklich ein Grundstück zu reservieren, und zwar die 131. Abends ging es dann natürlich dran, das Internet nach Bauträgern zu durchforsten.
Die drauffolgenden Tage verbrachten wir damit, schon mal Kataloge von Bauträgern bestellten und diese zu begutachteten.  Eines Abends gucken wir noch mal im Internet und fanden eine Liste, auf der stand, dass eines der Grundstücke noch nicht reserviert ist. Wobei die 131 auch nicht als reserviert gekennzeichnet war, also machten wir uns nicht so große Hoffnungen.
Am nächsten morgen rief ich bei der Sparkasse an um nach dem Grundstück zu fragen. Man glaubt es kaum, die Interessenten waren gerade abgesprungen, woraufhin ich natürlich sagte, dass die Reservierung bitte geändert wird. Wir haben also jetzt ein Grundstück reserviert, welches die Ausrichtung auf einen Acker hat, mit nur zwei Nachbarn, die nur „normale“ Einfamilienhäuser bauen durften. Ich habe natürlich gleich im Büro ein Tänzchen aufgeführt und Matze angerufen.